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Kunsttherapie für Mütter

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Als „mum-to-be“mit Riesen-Mozartkugel-Bauch sind wir auf einer grünen Parkbank gesessen, zückten das Handy und fragten Google wann, wo und wie wir unser Kind bekommen würden. Eine Frage auf die Google keine Ergebnisse liefert. Wir sind in eine der wenigen Bastionen menschlichen Lebens vorgedrungen, für deren Eroberung es keinen exakten Leitfaden gibt. Für die Geburt und darüber hinaus gibt es keine To-Do-Liste, Leitfäden und Navigationsgeräte. Dabei kann so eine Checkliste sehr beruhigend sein.

Hoher Anspruch an sich selbst: Jede Babymama organisiert ihr Leben anders und hat unterschiedliche Erwartungen. Aber eines verbindet uns: Wir wollen eine gute Mama sein und wünschen uns ein glückliches Kind. „Wenn die Mama gelassen ist, ist auch das Kind gelassen“, hören wir von weisen Menschen. Gelassen sein, ist nur leider nicht immer so einfach. 

Ein Baby zu haben, ist ein Geschenk. Aber wie sehr genießen wir das wirklich? Lenken uns zahlreiche Aufgaben des täglichen Lebens von diesem Glück ab? Wir wünschen uns Zeit und Raum nur für unser Baby. Zeit und Raum dürfen wir uns nehmen. Das bringt Gelassenheit. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit, findest du hier eine Checkliste mit fünf Dingen, die wir nicht checken müssen und genussvoll von unserer To-Do-Liste streichen können. 

  • Sorgenfalten. Du weißt sehr viel über die Entwicklung von Kindern, Nebenwirkungen von Impfungen und alle möglichen Baby-Krankheiten, die auf dich als Mutter zukommen können? Das ist zeitweise besorgniserregend und manchmal überfordernd, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und gleichzeitig können wir auch hier als Mama nicht alles steuern. „Alles kann sein, muss aber nicht sein!“, ist als Credo zu Gelassenheit als Mama sehr wertvoll. Es gibt Milliarden von Varianten, wie sich dein Leben weiterentwickelt - vor allem sehr viele schöne Varianten. Nutze die Zeit, die du dich sorgst besser dafür, dich selbst zu stärken und dir etwas Gutes zu tun und sei dankbar für das was du hast. Denn positive Gedanken geben dir Kraft! Vertrauensvoll in den Fluss des Lebens werfen, ist die Devise für den ersten Sommer mit Baby.
  • Miss perfect! Perfektionismus adé! Konkrete Vorstellungen zu haben, wie etwas sein muss, ist gut und führt (in vielen Fällen) zum Erfolg. Doch Perfektionismus kann auch eine Hürde für ein erfülltes Leben sein. Denn die perfekte Mutter, perfekte Partnerin, perfekte Tochter, perfekte Chefin, perfekte Arbeitnehmerin, Spielplatzexpertin, Ernährungsexpertin, Schlafexpertin, Erste-Zahnexpertin, …hat keine Energie mehr für Leichtigkeit. Lass dir nichts einreden! Du weißt am besten was gut ist für dein Kind, weil du es am besten kennst. Genieße die Zeit mit deinem Kind, auch wenn sich mal das Chaos neben euch ausbreitet und nichts perfekt scheint.
  • Dauerdate mit Mr. Google. Google ist kein Doc, daher recherchiere nicht alles online! In den Foren stehen widersprüchliche, beunruhigende Aussagen, die dir den Schlaf rauben. Frage lieber deinen Arzt oder Apotheker oder bei kleineren Unsicherheiten auch eine beste Freundin, die bereits mehrfache Mama ist.
  • Kein tägliches Treffen mit Mrs. Zuckerberg. Das ewige Vergleichen tut nicht gut. Es macht Spaßauf Facebook zu sein, um gefühlt den Anschluss an die „Welt da draußen“nicht zu verlieren. Gleichzeitig ist ein starkes Vergleichen, der Zufriedenheit nicht immer dienlich. Freuen wir uns lieber über das, was da ist. Gehe deinen eigenen, lebensfrohen Weg.
  • Alte Hüte. Verabschiede dich von Verpflichtungen. Mit Baby ordnen sich die Prioritäten neu. Gewohnte Wege werden noch mal überdacht. Gerne nutzen Mamas diese Umbruchszeit, um alte Verpflichtungen, die vielleicht schon länger nicht mehr passen, abzuschließen. Für jede neue Verpflichtung, die du eingehst, verabschiede dich von einer alten. Bevor du „Ja“zu etwas sagst, bedenke, jede Verpflichtung bringt einen Rattenschwanz an Kleinigkeiten mit sich, die zwar zu organisieren sind, aber nicht wirklich sichtbar sind und dennoch Zeit stehlen. Zeit, die du für dein Baby und dich brauchst.

Veränderung braucht Zeit und Humor. Und nicht immer ist der Weg gerade vorgegeben. Daher bleiben wir zu uns selbst, so liebevoll wie zu unseren Kindern und zwinkern uns zu: „Two steps forward, one step back isn’t a failure –it’s a cha-cha.“

Mehr wertvolle Impulse zu einer gelungenen Work-Life Balance als Babymama bekommst du im Workshop "Go for it - mehr Gelassenheit als Babymama" mit Sandra Simeonidis-Huber (Trainerin und selbst Babymama) am 7. November 2016. Details zum Workshop 

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