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Es muss nicht immer alles perfekt sein. Das gilt auch für die Baby-Ausstattung im Kinder- oder Badezimmer. Schließlich haben frischgebackene Eltern viel zu tun und immer zu wenig Schlaf. Aber mit ein paar wenigen Tricks kann auch schon die richtige Ausstattung von Babys Wickeltisch ein Beitrag zu weniger Plastik in der Welt sein. Hier gibt’s fünf Tipps, wie ihr die tägliche Routine nachhaltiger gestalten könnt:

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Foto: Africa Studio/Shutterstock

Tipp 1: Die richtigen Feuchttücher

Feuchttücher sind vor allem unterwegs ein fast unverzichtbarer Helfer bei der Babypflege. Während Babys Popo daheim auch mal mit Waschlappen und Wasser gereinigt werden kann, gibt es doch viele Situationen, wo Feuchttücher einfach unglaublich praktisch oder sogar fast unverzichtbar sind. Doch Konsumenten sollten beim Kauf genauer hinschauen. Denn was viele nicht wissen: In vielen herkömmlichen Feuchttüchern steckt Plastik. Auf den Verpackungen findet sich aber zumeist keine Information über die Rohmaterialien der Tücher. Da helfen öfters nur kleine Hinweise, wie „biologisch abbaubar“ oder „aus FSC / PEFC zertifiziertem Material hergestellt“, um beim Griff zum Babyfeuchttuch eine umweltfreundliche Wahl zu treffen. Eine nachhaltige Variante stellen Feuchttücher aus VEOCEL™ Fasern dar. Denn diese cellulosischen Fasern sind eine perfekte Wahl: sie sind holzbasiert, also garantiert botanischen Ursprungs und wieder biologisch abbaubar.

Klingt spannend für euch? Dann könnt ihr unter www.itsinourhands.com mehr darüber erfahren.


Foto: iStock

 

Tipp 2: Waschbare Wickelunterlagen für den Boden

Gleich vorweg: Einen Wickeltisch im klassischen Sinne braucht man gar nicht unbedingt. Viele Eltern wickeln – auch aus Sicherheitsgründen – lieber auf einer weichen Decke oder einer Wickelmatte auf dem Boden. Hier gibt es mittlerweile viele waschbare Modelle.

Soll es dennoch ein klassischer Wickeltisch sein, gilt: gebraucht geht auch! Mit ein wenig Glück findet ihr euer Wunsch-Modell im Bekanntenkreis, am Flohmarkt oder in Online-Kleinanzeigen. Secondhand spart Ressourcen in der Produktion und Verpackung – und zudem meistens eine Menge Geld.

Tipp 3: Bewusste Entscheidungen

Auch bei der Grundausstattung können mit der Wahl der Materialien oder durch das Secondhand-Prinzip Ressourcen geschont und Plastikmüllberge reduziert werden: Pflegeutensilien wie Haarbürsten, Nagelscheren, Seifenschalen und Waschlappen aus Naturmaterialien, Waschbecken statt Plastikwanne und viele andere kleine Entscheidungen machen in Summe schon einiges aus. Da viele Dinge nur kurze Zeit in Gebrauch sind, können sie meist auch noch super weitergeschenkt und wiederverwendet werden.


Foto: Pezibear/Pixabay

 

Tipp 4: Babypflege – weniger ist mehr

Babyhaut braucht besondere Pflege, aber nicht zu viel davon: Ein hochwertiges Pflanzenöl wie Mandel- und Calendulaöl als Badezusatz, eine Pflegecreme, im Winter eine Wind-und-Wettercreme, eine zinkhaltige Wundschutzcreme für den Babypopo sind eine solide Grundausstattung. Auch hier gibt es im Drogeriemarkt neben konventionellen Produkten eine Auswahl an Marken, die Nachhaltigkeit und Babypflege verbinden und meist ohne Paraffine, Schadstoffe oder künstliche Zusatzstoffe auskommen.

Tipp 5: Die Windel-Frage

Bei den eingangs erwähnten 6.000 Windeln im Laufe eines Babylebens ist die Wahl der Windeln sicher eine der wichtigsten in Sachen Umweltschutz. Dennoch wickeln – als Beispiel zum Vergleich – rund 90 Prozent der Deutschen mit Einwegwindeln – immer mehr junge Eltern setzen aber auch auf wiederverwendbare Stoffwindeln (neu oder secondhand) oder alternative Konzepte wie die „windelfrei“-Begleitung.


Foto: iStock

Mittlerweile gibt es auch Öko-Wegwerfwindeln, die teils aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden und für Babys mit sensibler Haut meist besonders gut geeignet sind. Falls die Entscheidung schwerfällt, könnt ihr euch Folgendes fragen: Was ist euch wichtig? Wie sieht euer Alltag aus? Seid ihr viel unterwegs? Kennt ihr Eltern, die alternative Wege ausprobiert haben und die ihre Erfahrungen mit euch teilen können?

Welche Lösung es auch wird: Sie muss zu Eltern und Kind passen – und ja, es ist total okay, nach ein paar Monaten etwas Neues auszuprobieren!

Weitere Informationen rund um Plastik in Feuchttüchern und nachhaltige Alternativen findet ihr auf Instagram @veocel_dach sowie Facebook.

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